Vortrag: Die Karibikküste Mexikos – Zwischen Artensterben und Heilung  

Sarah Mund (LMU München) und Eveline Dürr (LMU München)

Vortrag im Rahmen der 27. Mesoamerikatagung 2026.

Ort: Universität Bonn, Oxfordstr. 15, 53111 Bonn

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Vortrag: Planetary Spirits in Napo’s Gold Rush 

Markos Panayiotou (LMU München)

Vortrag im Rahmen des Amerikas Kolloquium des Instituts für Ethnologie, unter der Leitung von Prof. Dr. Eveline Dürr

Ort: Oettingenstr. 67, Raum L-155

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Presentación: Entre saberes y creación: artes performativas mapuche y resiliencia  

Valeska Díaz Soto (LMU München)

Presentación en el marco del coloquio internacional híbrido Resiliences, Ecologies et Plurivers: Dialogues entre savoirs, sciences et creation (REPLU). Université de la Polynésie française, Tahiti.

Lugar: en línea

Panel: Republics in Crisis – Communities in Movement: Ancestral Knowledge and Territorial Healing in the Face of the Planetary Crisis 

Eveline Dürr (LMU München), Valeska Díaz Soto (LMU München), Leticia Durand (UNAM México), Meret Haack (LMU München), Sarah Mund (LMU München), Markos Panayiotou (LMU München), Sophia Siegel (LMU München), Juanita Sundberg (University of British Columbia), Eriko Yamasaki (Philipps-University of Marburg).

Panel session into the Track Environment, Nature and Climate Change of the LASA2026 Congress: Republic and Revolution

Location: Paris Marriott Rive Gauche Hotel & Conference Center. Paris, France.

Presentación: Prácticas dancísticas y resistencia anticolonial en los pueblos originarios de Chile 

Valeska Díaz Soto (LMU München)

Presentación en el marco del coloquio internacional «Colonialité et Autochtonie dans les Amériques», organizado por la République des Savoirs, CY Cergy Paris Université y Unila

Lugar: École normale supérieure de Paris, 45 rue d’Ulm

Vortrag: Verdächtige Subjekte: Vigilanz und Differenzierung im US-mexikanischen Grenzraum  

Eveline Dürr (LMU München)

Dieser Vortrag präsentiert die Ergebnisse eines Teilprojekts des SFB 1369 „Vigilanzkulturen: Transformationen, Räume, Techniken“ an der LMU München und reflektiert Vigilanz als eine normativ gerahmte Form der Wachsamkeit, die durch spezifische Wertordnungen motiviert ist und daraus abgeleitete Praktiken der Sicherung und Verteidigung dieser Werte hervorbringt. Im US‑mexikanischen Grenzraum, der von migrationspolitisch aufgeladenen, häufig exkludierenden Diskursen geprägt ist, richtet sich diese Wachsamkeit insbesondere auf rassifizierte Personen sowie deren (vermeintliche) Herkunft, Zugehörigkeit und Legitimität des Aufenthalts. Auf der Grundlage ethnographischer Feldforschung in San Diego, Kalifornien, analysiert der Vortrag, wie diese Personen als potenzielle Bedrohung markiert und als „verdächtige Subjekte“ klassifiziert werden. Infolgedessen werden diese Personen selbst wachsam und integrieren entsprechende Praktiken in ihren Alltag. Darüber hinaus thematisiert der Vortrag die Materialisierung dieser Prozesse und zeigt, wie sich Vigilanzregime in urbane Infrastrukturen, räumliche Arrangements und visuelle Ordnungen einschreiben und dadurch zur politischen Subjektivierung im Grenzraum beitragen.

Ort: Universität Mainz

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